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Hockey Nachrichten

Jugend-DM: Club an der Alster bei allen weiblichen Altersklassen dabei

22 der 24 Qualifikanten für die Deutschen Meisterschaften sind ermittelt

 

07.02.2016 - Die Teilnehmer an den Deutschen Hallenmeisterschaften 2016 des weiblichen Nachwuchses sind bis auf zwei Ausnahmen gefunden. Über die Nord-Ost-Meisterschaften (3 Plätze), die Süddeutschen Meisterschaften (3 Plätze) und die West-Endrunden (2 Plätze) qualifizierten sich am Wochenende die Mannschaften für die DM-Turniere (20./21. Februar) der Weiblichen Jugend A (beim Mannheimer HC), der Weiblichen Jugend B (beim Club an der Alster Hamburg) und der Mädchen A (Kreuznacher HC). Als einziger Verein hat Alster Hamburg in allen drei Altersklassen den Sprung zur DM geschafft. Kommenden Samstag werden noch bei der West-Endrunde die letzten beiden Plätze für die DM der Weiblichen Jugend A ermittelt. Alle Infos zu den Qualiturnieren gibt es auf der Sonderseite.

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Hallen-DM-Endrunde 2016:

Hockey-Flashmob in der Lübecker Fussgängerzone

 

30.01.2016 - Auf besondere Weise haben die Hockeyspieler des LBV Phönix Lübeck auf die diesjährige Hallen-DM in ihrer Stadt aufmerksam gemacht. Sie versammelten sich am Samstag, 23.01.2016, zu einem Flashmob in der Lübecker Fußgängerzone und machten so auf Hockey und auf die Hallen-DM-Endrunde aufmerksam, die am 6. und 7. Februar in Lübeck ausgetragen wird.

Für Steffen Kohl als 1. Vorsitzender des LBV Phönix sind solche und andere Aktionen wichtig, um möglichst viele Zuschauer in die Hansehalle zu locken: „Es hat über 50 Jahren gedauert, ehe die Hansestadt Lübeck wieder in den Genuss einer Deutschen Meisterschaft gekommen ist. Da hoffen wir natürlich auf eine volle Halle. Für das Lübecker Hockey bietet die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft ohne Frage eine Riesenchance, die wir natürlich nutzen wollen.“

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1. Liga: Erste Endrunde seit 13 Jahren ohne Hamburger Beteiligung

RW Köln, Mannheimer HC und Berliner HC doppelt vertreten, zudem Mülheim und DHC

 

30.01.2016 - Das hat es seit 13 Jahren nicht gegeben! Bei der Endrunde um die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften der Damen und Herren am kommenden Wochenende in der Lübecker Hansehalle wird erstmals seit der Saison 2002/2003 kein Hamburger Team um die Titel mitspielen. In den Viertelfinal-Duellen mit den besten Teams aus dem Westen hatten die Hanseaten diesmal jeweils knapp das Nachsehen. Die Herren des UHC Hamburg lieferten sich mit Uhlenhorst Mülheim ein echtes Topspiel, das erst im Shoot-Out zu Gunsten der Gäste von der Ruhr entschieden wurde (7:6). Und auch die Damen von Nord-Meister Club an der Alster hatten gegen Rot-Weiss Köln erst nach Penaltyschießen mit 6:7 das Nachsehen. Es war auch auf allen anderen Plätzen knapp im Viertelfinale. Alsters Herren unterlagen dem West-Ersten Rot-Weiss Köln mit 2:4, Harvestehudes Damen ließen bei Meister Düsseldorfer HC nur ein Gegentor zu, erzielten beim 0:1 aber selbst keines.

Jeweils mit zwei Teams reisen der Berliner HC und der Mannheimer HC zu den Final Four nach Lübeck. Dabei mussten auch die Berliner Herren gegen den TSV Mannheim in den Shootout, ehe man mit 7:6 triumphierte. Die BHC-Damen hatte es in regulärer Spielzeit geschafft, den Münchner SC mit 4:3 zu bezwingen. Ebenso knapp, aber nach einseitigem Spiel hat sich das MHC-Damenteam mit 2:1 gegen TuS Lichterfelde durchgesetzt. Das "deutlichste" Ergebnis lieferten mit 3:0 hingegen die Herren aus der Kurpfalz gegen Viertelfinal-Debütant Blau-Weiss Berlin, der sich jedoch sehr gut verkauft hatte.

Damit treffen in den Halbfinals der Damen am Samstag, den 6. Februar, erst Köln und Mannheim aufeinander, bevor der BHC die Düsseldorferinnen fordert. Bei den Herren spielt anschließend zunächst Mülheim gegen Mannheim, und um den letzten Finalplatz wird es im Duell des BHC gegen Köln gehen.

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2. Bundesliga Herren: TG Heimfeld feiert größten Vereinserfolg

Hamburger Team erstmals Erstligist / HC Ludwigsburg mit optimaler Saison

 

31.01.2016 - Die letzten Saisonentscheidungen in der 2. Bundesliga Herren sind gefallen. Mit einem 10:8-Sieg in Sachsenwald hat die TG Heimfeld am Sonntag die Meisterschaft in der Nord-Gruppe perfekt gemacht und steigt erstmals in der Vereinsgeschichte in die 1. Bundesliga auf. Einen Tag zuvor konnte bereits der Kahlenberger HTC seinen Gruppensieg in der West-Gruppe feiern. Neben Heimfeld und Kahlenberg standen bereits vor einer Woche SC Charlottenburg (Ost) und HC Ludwigsburg (Süd) als Aufsteiger fest. Ludwigsburg konnte mit 30 Punkten als einziger eine optimale Saison hinlegen. Aus der zweiten Liga absteigen müssen DHC Hannover (Nord), TSV Lena (Ost), TB Erlangen (Süd) und DSD Düsseldorf (West).

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Geschwister Hauke am häufigsten im Einsatz

Länderspiel-Statistik 2015: Tobias und Franzisca Hauke bestritten jeweils 41 Partien

 

21.01.2016 - Die Geschwister Hauke waren Deutschlands fleißigste Hockey-Nationalspieler 2015: Tobias fehlte in keinem einzigen der 41 Herren-Länderspiele, Franzisca stand in 41 von 42 Damen-Länderspielen auf dem Platz. Der Titel des erfolgreichsten Torschützen 2015 im DHB-Nationaltrikot gebührt Timm Herzbruch. Seine 28 Treffer erzielte der Mülheimer für drei verschiedene Teams: die männliche Jugend A (18), die Junioren (6) und die Herren (4). 166 Länderspiele bestritten die acht verschiedenen DHB-Auswahlmannschaften im vergangenen Jahr, 22 mehr als 2014.


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Hallen-EM: Deutsches Hallenteam holt den Titel!

Sonntag, 17. Januar in Prag, Finale: Österreich – Deutschland 2:3 (1:1)

 

17.01.2016 - Bei den Hallenhockey-Europameisterschaften der Herren in Prag konnte das deutsche Herrenteam den Titel verteidigen. Die Mannschaft von Stefan Kermas siegte in einem spannenden Finale verdient mit 3:2 (1:1) gegen Österreich, das, nach Treffern von Florian Woesch, Timm Herzbruch und Linus Butt für Deutschland, erst bei abgelaufener Uhr zum 2:3-Anschlusstreffer kam. Es war der 15. Titelgewinn für die deutschen Herren in der EM-Historie unter dem Hallendach. Andreas Späck wurde zudem als bester Torhüter des Turnier ausgezeichnet. Timm Herzbruch erhielt die Ehrungen als bester Torschütze und Spieler des Turniers.

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Passwesen

Passstellen: bitte die Anträge aus dem Vorjahr abarbeiten!

 

11.01.2016 - Wie jedes Jahr werden die Spielerpässe zum 1.1. ermittelt und die Zahlen dazu archiviert. Damit die ermittelten Zahlen zum Stichtag stimmen, sollten die Passanträge aus dem Jahre 2015 abgearbeitet sein. Wir bitten alle Passstellen, dieses möglichst bald zu erledigen.

Die LSB Mitglederzahlen zum 1.1.2016 können zur Zeit noch nicht eingetragen werden. Es ist geplant, die dazu erforderliche Archiv-Datenbank Ende Januar einzurichten.

Für Fragen dazu wenden sie sich bitte an das:

Mail sendenWebteam hockey.de

"Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" - neue Bewerbungsrunde!

Vereine können sich bis 31. März über den DHB bewerben

 

21.12.2015 - Aktive Talentsuche und -förderung zahlt sich auch in diesem Jahr aus, denn der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Commerzbank AG zeichnen gemeinsam wieder 50 Vereine oder Vereinsabteilungen mit dem “Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein” aus. Die Prämierung ist mit einer Förderprämie von je 5.000 Euro verbunden. Für die Auszeichnung können sich Vereine oder einzelne Abteilungen noch bis zum 31. März 2016 über den Deutschen Hockey-Bund bewerben.

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„Penalty ist super“

Nachlese zum Berlin- und Rhein-Pfalz-Pokal der U15-Länderauswahlteams in Köln

 

15.12.2015 - 26 Mannschaften, 21 Schiedsrichter, 60 Spiele an zwei Tagen und in drei Hallen. Nach einem wahren Hallenhockey-Marathon in Köln zogen die Nachwuchs-Bundestrainer als sportliche Beobachter und auch die Schiedsrichter-Verantwortlichen ihre Bilanz vom U15-Länderpokal-Wochenende.


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U15-Hallen-Länderpokal: Premiere des Penalty Shootouts

Baden-Württembergs Mädchen und West-Jungen gehen als Pokalsieger hervor

 

13.12.2015 - Baden-Württemberg bei den Mädchen und Westdeutschland bei den Jungen sind die Gewinner beim U15-Länderpokal in der Halle. In Köln musste der Sieger beim 34. Berlin-Pokal im Penaltyschießen ermittelt werden. 1:1 hieß es im Finale zwischen Hamburg und Baden-Württemberg, ehe sich die Mädchenauswahl aus dem Süden in der neuen Form der Entscheidungsfindung (die das Siebenmeterschießen ablöste) mit 3:2 durchsetzen konnte. Beim 44. Rhein-Pfalz-Pokal konnte die WHV-Jungenauswahl ihren Vorjahreserfolg durch einen 4:1-Erfolg im Endspiel gegen Bayern bestätigen.

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14. Februar 2016

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